
Die Lernapparatur ermöglicht die simultane Präsentation von mehreren visuellen Stimuli auf einem Computerbildschirm, die in ihrer räumlichen Anordnung programmgesteuert verändert werden können. Jedem Stimuli ist ein Schalter zugeordnet, der mit der Ausgabe einer Belohnung gekoppelt werden kann. Die Schalter werden mittels Nasenkontakt betätigt. Die Tiere werden bei Betreten der Lernapparatur erkannt und alle relevanten Daten wie Datum, Uhrzeit, Tiernummer, Aktionen an den einzelnen Schaltern usw. werden in einer Datei protokolliert. Für die Wahl des richtigen Stimulus erhalten die Tiere eine Belohnung (Wasser oder Futter).
Im Ziegenstall befinden sich fünf identische Lernstände an denen als Belohnung eine Portion Wasser und zwei Lernstände, an denen als Belohnung eine Portion Kraftfutter ausgeben wird.
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Darstellung und Maße ( mm) der Lernapparatur: 1= Bereich für die Erkennung der Ziege 2= Joch, zur Aktivitätsbegrenzung 3= Tränkschale 4= Monitor zur Darstellung der visuellen Stimuli 5= Schalter Die Lernapparatur ist rundherum mit Plexiglas verschlossen.
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Bearbeitete Fotografie einer Zwergziege in der Lernapparatur |
Automatisierte Analyse von Verhaltensbeobachtungen
mehrere CCD-Kameras (Farbe, S/W)
Objektive unterschiedlicher Brennweiten
time lapse Videorekorder (SVHS)
Videorekorder (SVHS/VHS)
Monitore (Farbe, S/W)
Polar Vatage NV
Polar S 810
Polar Precision Sorftware 3.01
eigene Software zur Analyse der HRV in Zeit- und Frequenzbereich
Actiwatch (Cambridge Neurotechnology )
automatische Aufzeichnung der allgemeinen motorischen Aktivität in frei wählbaren Messintervallen ( ab 1sec ) über mehrere Tage, Wochen oder Monate